News im Detail

26.08.2014

Speziell für ausgasende Untergründe

Das neue Grundierpulver EP 5819

Bei der Pulverbeschichtung von ausgasenden Untergründen, z. B. feuerverzinkten Stahlbauteilen, kann es zu Oberflächenstörungen in Form von Kratern und Blasen kommen. Diese Ausgasungen treten während des Einbrennprozesses auf und sind abhängig von Schichtdicke und Güte der Verzinkung. Neben der optischen Beeinträchtigung wirken sich Blasen, Krater und Nadelstiche auf die Haltbarkeit einer Beschichtung aus. Durch sie dringt Feuchtigkeit bis zum Untergrund vor, was letztendlich zu Korrosion und zur Enthaftung der Beschichtung führt.

 

Steigerung der Prozesssicherheit und erhöhter Korrosionsschutz

Das neue Grundierpulver EP 5819 mit seiner optimierten Ausgasungsstabilität hilft, diese Oberflächenstörungen zu vermeiden. Das epoxybasierte System lässt die beim Einbrennprozess aus der Verzinkung austretenden Gase länger entweichen. Dadurch werden Krater und Blasen vermieden. Für den Verarbeiter bieten sich vor allem zwei Vorteile:

  • Steigerung der Prozesssicherheit durch Reduzierung von Ausschussraten
  • beschichtete Objekte sind besser vor Korrosion geschützt, da geschlossener Lackfilm

Die exzellent verlaufende Pulvergrundierung kann noch mehr. Ihre guten Korrosionsschutzeigenschaften sind die ideale Basis für hochwertige Beschichtungsaufbauten. Das anwenderfreundliche Einbrennfenster ermöglicht den Einsatz für nahezu jeden Anwendungsfall. Das matte Beschichtungspulver ist im Farbton Lichtgrau bereits ab 20 kg über unseren Schnell-Lieferservice kurzfristig erhältlich.

Nähere Informationen zum Grundierpulver EP 5819 erhalten Sie in  unserem Online-Lieferprogramm und bei Ihrem Verkaufsberater. Oder Sie setzen sich einfach hier mit uns in Verbindung.

Rubrik: Allgemein